Ich bin diesen Weg nicht gegangen, weil er leicht war.
Sondern weil es irgendwann keinen anderen mehr gab.
Viele Jahre meines Lebens waren geprägt von Leistung, Verantwortung und dem Versuch, „es richtig zu machen“. Von außen sah vieles gut aus. Ich funktionierte. Ich bewegte etwas. Ich trug viel.
Und doch war da innerlich eine wachsende Diskrepanz zwischen dem, was ich tat – und dem, wer ich wirklich war.
Der Wendepunkt kam nicht durch ein neues Ziel. Er kam durch eine stille, radikale Frage: Was bleibt von mir, wenn ich aufhöre, mich für andere beweisen zu wollen?
In dieser Phase begann ich, alles loszulassen, was nicht aus meiner Essenz kam. Alte Rollen. Innere Antreiber. Erwartungen – eigene und fremde. Ich bin durch Unsicherheit gegangen, durch Zweifel, durch tiefe innere Brüche.
Nicht, weil ich mich neu erfinden wollte. Sondern weil mein Leben mich wieder der werden ließ, der ich immer war.
Aus diesem Prozess ist etwas Wertvolles und Tragfähiges entstanden:
Eine innere Ausrichtung, die trägt.
Eine Ausstrahlung, die nicht gemacht ist.
Und eine Wirkung, die nicht erzwungen werden muss.
Heute arbeite ich mit Menschen, die Verantwortung tragen und viel bewegen – und die spüren, dass erfüllender Erfolg nicht mehr nur aus äußerem Erfolgsdruck entstehen kann.
Ich begleite sie dabei, in ihr eigenes inneres Self Alignment zurückzufinden, ihre Wahrheit zu verkörpern und daraus eine Wirkung zu entfalten, die echt ist – und sie erst in ihr wahrhaftiges schöpferisches Potenzial aufsteigen lässt.
Meine Arbeit basiert nicht auf Tools, sondern auf Präsenz. Nicht auf Optimierung, sondern auf Verkörperung. Nicht auf Konzepten, sondern auf dem Raum, in dem Wahrheit sich wieder frei entfalten darf.
Dann ziehen wir mühelos das an, was in der Essenz zu uns passt - und erschaffen das Leben, für das wir hier sind.
Ich weiß, wovon ich spreche, weil ich diesen Weg selbst gehe und gegangen bin.
Und weil ich erlebt habe, was möglich wird, wenn ein Mensch aufhört, sich zu verbiegen – und beginnt, er selbst zu sein.