Philosophie

Jeder von uns macht umso mehr Sinn (in seinem Leben und in seinem Unternehmen), je größer seine persönliche Verantwortungsübernahme reicht.

Diese ist bei verschiedenen Menschen / Führungsverantwortlichen unterschiedlich weit ausgeprägt (in den Abstufungen 1-4):

  • 1) ICH – Hauptsache, ich habe Vorteile  (z.B. Karriere, Einkommen).
  • 2) WIR HIER – Hauptsache, wir hier haben Vorteile (z.B. Team, Familie).
  • 3) WIR ALLE – Hauptsache, wir alle hier haben Vorteile (z.B. Firma, Nation).
  • 4) WELT/GESELLSCHAFT – Das Wohl des Ganzen soll optimiert werden.

Holger Eckstein’s „Sinn-Modell“ (s. links) verdeutlicht diesen Zusammenhang.

Dieses Modell ist hochaktuell, denn:

Immer mehr  Menschen sehnen sich heute nach mehr Sinn im Leben.

Immer mehr stehen Führungsverantwortliche in der Pflicht, nicht nur für ihr eigenes Wohl oder das der ihren zu sorgen, sondern für das aller Beteiligten.

Immer mehr Stakeholder (Mitarbeiter, Kunden, Politiker, Investoren) erwarten von Unternehmensführern, dass sie sich zu mehr bekennen als „nur“ dazu, Gewinn und Shareholder Value zu maximieren.

Und immer mehr Menschen unternehmen den Versuch, ihre Berufung klar zu erkennen und nachhaltig, ganzheitlich und stabil zum Erfolg zu führen.

All diesen Tendenzen gemeinsam ist der Trend hin zu mehr Sinn:

„Sinn im Leben“ = wenn ein Mensch seine Berufung zum Wohl des Ganzen lebt

„Sinn im Unternehmen“ = wenn ein Unternehmen sich zur gesellschaftlichen Verantwortung bekennt, die seinem Gründungsimpuls innegewohnt hat

HOLGER ECKSTEIN

 

Sinn-Unternehmer


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